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Ihr Ralf Schneider, Vorsitzender des SPD Ortsverein Lichtenfels


Aktuelles

aus Lichtenfels


Eintrag vom: 27. Juli 2016 @ 14:09 Uhr

Sven Eisele übernimmt SPD-Ortsverein

Winfred Bogdahn posthum zum Ehrenmitglied ernannt
Bei der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Lichtenfels wurde Sven Eisele im Rahmen der anstehenden Neuwahlen zum Vorsitzenden gewählt, nachdem der bisherige Vorsitzende Ralf Schneider aus beruflichen und familiären Gründen nicht mehr zur Wahl angetreten war. Der im Februar verstorbene Winfred Bogdahn wurde posthum zum Ehrenmitglied ernannt.
Der Vorsitzende Ralf Schneider eröffnete zunächst die Sitzung und übergab das Wort an den SPD-Kreisvorsitzenden Sebastian Müller und den ehemaligen Kreisvorsitzenden Andreas Hügerich. Beide bedankten sich bei Schneider im Rahmen ihrer Grußworte für dessen Ausdauer, Engagement und Zielstrebigkeit und lobten ihn für die gute Zusammenarbeit. Hügerich ging dann kurz auf das aktuelle Geschehen in der Kreisstadt ein. Hier gehe es wirklich voran. Im Stadtrat herrsche ein angenehmer Stil des Miteinanders, so dass man fraktionsübergreifend konstruktiv zusammenarbeiten könne. Als Beispiel nannte Hügerich die Ausweisung von Bau- und Gewerbegebieten. Dies sei eine wichtige Voraussetzung für eine positive Entwicklung des städtischen Geschehens, so der Bürgermeister weiter.

Im Anschluss gedachte Schneider der verstorbenen Mitglieder Herbert Müller, Arnold Regel, Wolfgang Scherer sowie Winfred Bogdahn und bedankte sich für deren Loyalität zur SPD. In einer bewegenden Laudatio würdigte Thomas Petrak das Wirken von Winfred Bogdahn. Dieser sei bereits als junger Mann der SPD beigetreten. Als überzeugter Demokrat und mit einem hohen Verständnis für Geschichte, habe er mit unermüdlichem Einsatz seine SPD ein Leben lang begleitet, gestärkt und geführt. Dem SPD-Ortsverein habe der Verstorbene immer die Treue gehalten und diesen als Basis der Mitbestimmung innerhalb der SPD verstanden. „Sein Wort hatte Gewicht. Als Ortsvereinsvorsitzender, als SPD-Kreisvorsitzender, als Stadt-und Kreisrat, ebenso als Bürgermeister“, so Petrak weiter. Sein Wissen und seine Erfahrungen habe er gerne weitergegeben, so dass man darauf aufbauen und die Arbeit in seinem Sinne fortführen könne. Mit der Ernennung von Fred Bogdahn zum Ehrenmitglied, habe die SPD die richtige Würdigung gefunden. Philip Bogdahn nahm die entsprechende Urkunde entgegen und bedankte sich im Namen der Familien Bogdahn für die schöne Geste. Die SPD habe Fred Bogdahn immer viel bedeutet und sei Teil seines Lebens gewesen, so Philip Bogdahn.

Im weiteren Verlauf der Versammlung berichtete Ralf Schneider über das abgelaufene Vereinsjahr:
Man könne auf zahlreiche Veranstaltungen in Form von Ortsvereinssitzungen, Bürgerstammtischen, Wanderungen, u.v.m. zurückblicken. Wichtig, so Schneider, sei der Gedankenaustausch mit den Bürgern gewesen. Entgegen des Trends konnten im vergangenen Jahr mehrere neue Mitglieder gewonnen werden, so dass der Ortsverein weiter auf einem stabilen Fundament stehe. Stolz sei man auch auf die Herausgabe des Magazins „Lichtenfels Kreativ“, mittlerweile eine feste Institution. Diesbezüglich bedankte sich der Vorsitzende bei Oliver Leidnecker, Christoph Späth und Markus Püls, die für die Erstellung des Magazins verantwortlich sind.

Die langjährige Kassiererin Beate Herold stellte in ihrem Kassenbericht eine solide Kassenlage fest, was Kassenprüfer Thomas Petrak bestätigen konnte.
Schneider leitete dann die turnusgemäßen Neuwahlen der Vorstandschaft ein und kündigte an, dass er für das Amt des ersten Vorsitzenden aus beruflichen und familiären Gründen nicht mehr zur Verfügung stehen könne. Zudem sei er für Fred Bogdahn in den Stadtrat nachgerückt und wolle sich nun dieser Aufgabe angemessen stellen.“ Eine halbherzige Führung des SPD-Ortsvereins lehne ich ab“, so Schneider und bat um Verständnis.

Als seiner Nachfolger schlug Schneider Sven Eisele vor, der das Amt bereits von 2010bis 2014 ausgeübt hatte. Dieser wurde dann auch von den Anwesenden einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Des Weiteren wurden Ralf Schneider und Markus Püls zu stellvertretenden Ortsvereinsvorsitzenden, Beate Herold zur Kassiererin und Oliver Leidnecker zum Schriftführer gewählt.
Der neue Vorsitzende Sven Eisele bedankte sich bei den Anwesenden für das entgegengebrachte Vertrauen, vor allem aber bei Ralf Schneider und Markus Püls. Diese hätten in den vergangenen beiden Jahren den SPD-Ortsverein auf Kurs gehalten und maßgeblich weiter vorangebracht. Eine Aufgabe, die nicht immer einfach war, so Eisele, hatte sich doch nach der erfolgreichen aber auch kräftezehrenden Kommunalwahl 2014 zunächst ein gewisser Erholungsbedarf gezeigt.
Nun gehe es darum sich gemeinsam anstehenden Aufgaben zu stellen und die Inhalte der SPD auf kommunaler, landespolitischer, bundespolitischer und europapolitischer Ebene stärker auszuarbeiten und umzusetzen. Schwerpunkt werde in Zukunft aber weiter die kommunalpolitische Arbeit sein. Das starke Abschneiden der SPD bei der letzten Bürgermeister -und Stadtratswahl habe der Kreisstadt auf jeden Fall gut getan. Lichtenfels sei auf einem guten Weg, so Eisele abschließend.

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Eintrag vom: 27. Juli 2016 @ 13:55 Uhr

Lichtenfels/Reundorf - Die Fraktionssitzung der SPD in Vorbereitung der anstehenden Stadtratssitzung begann in der Gaststätte Haugeneder in Reundorf mit einem großen Lob für die Inbetriebnahme der zentralen Entkalkungsanlage in Schwabthal. „Seit dem habe ich meinen Wasserkocher nicht mehr entkalken müssen“, berichtete Stadtrat Günter Reinlein von Freunden, die jetzt endlich ihren mit Leitungswasser aufgebrühten Tee genießen können. „Die Stadt und der Stadtrat haben seinerzeit einen mutigen, weil kostenintensiven (über 1 Mio. Euro) Beschluss gefaßt, der allen zugute kommt“, hob der Fraktionsvorsitzende Dr. Schille hervor. Durch die Herabsetzung des Härtegardes um die Hälfte (jetzt Härtegrad 10) besteht jetzt im gesamten Stadtgebiet in diesem Sinne gleichmäßige Wasserqualität, bestätigte erster Bürgermeister Andreas Hügerich. „Damit kann ab sofort jeder Duschgel und Shampoo sparen und das kommt auch der Umwelt zu Gute“, so Stadtrat Helmar Zipp.

Für das anstehende Schützenfest wurde die auch dieses Jahr gelungene Einrichtung des Schützenfest-Express in der Fraktion einhellig gelobt. Die Veröffentlichung des Fahrplans im Obermain-Service sei ein guter Weg, um nochmals darauf aufmerksam zu machen und jeder Haushalt „hat damit die Verbindungen schwarz auf weiß“, lobte Stadtrat Dietmar Heinkelmann.

Als gewissen Wermutstropfen berichtete Stadtrat und Mitglied bei den „aktiven Bürgern“ Ralf Schneider, dass damit begonnen wurde, Asylsuchende aus dem „ehemaligen Altenheim“ dezentral im Landkreis bzw. dem Bezirk zu verteilen. Diese für die Integration sinnvolle Maßnahme stelle ein logistische Problem für die „aktiven Bürger“ dar, weil damit der zentrale Anlaufpunkt für unterstützende Tätigkeiten, wie z.B. Essensversorung und Sprachunterricht, wegfällt. Die aufgebauten Strukturen werden dann nicht mehr funktionieren, sodass die gewährte Unterstützung deutlich erschwert wird. „Die Verantwortung und Organisation trägt die Regierung von Oberfranken und die Stadt ist nur Vermieter der Immobilie“, stellte Bürgermeister Hügerich fest, sodass eine Einflussnahme nicht möglich sei. Unabhängig von dieser Entwicklung ist das Ehrenamt und damit das Engagement der „aktiven Bürger“ für diese hilfsbedürftigen Menschen nicht oft genug hervorzuheben, damit „das hohe Niveau und die Hifsbereitschaft der Ehrenamtlichen erhalten bleibt“, bestätigte Stadtrat Rudi Breuning.

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Eintrag vom: 31. Mai 2016 @ 20:52 Uhr

SPD Stadtratsfraktion informiert sich über Stand der Kanalbauarbeiten in Lahm

Im Rahmen der Fraktionssitzung der SPD mit der Wählervereinigung Jura am vergangenen Mittwoch in der Gastwirtschaft Fischer in Lahm, nahmen Stadträte die Gelegenheit wahr, sich vor Ort auch gleich über den Stand der Kanalbauarbeiten zu informieren, die natürlich gegenwärtig mit erheblichen Belastungen sowie Einschränkungen für die Lahmer Bevölkerung verbunden sind. Zum Zwecke fachkundiger Erläuterungen waren neben dem Leiter des Stadtbauamtes Jürgen Grassinger und dem Ersten Bürgermeister Andreas Hügerich auch Ortssprecher Otto Dinkel anwesend.

Herr Grassinger führte zunächst aus, dass die Kanalrohre im so genannten „Huckepacksystem“ verlegt würden. Dies bedeute, dass direkt unterhalb des Rohres für das Regenwasser das etwas dünnere Schmutzwasserrohr für Fäkalien und andere Abwässer verlaufe.Der entscheidende Vorteil des „Huckepacksystems“ ist, dass die für die Verlegung zu schürfenden tiefen Gräben wesentlich schmäler sein könnten und viel Aufwand und damit Kosten erspart. Auf die Frage nach dem zu erwartenden Zeitpunkt der Fertigstellung der Kanalbauarbeiten äußerte Herr Grassinger, dass man hier aus vielerlei Gründen mit der Lahmer Bevölkerung hoffe, den geplanten Bauabschluss bis September diesen Jahres einhalten zu können. Dies umso mehr, als natürlich auch die Mönchkröttendorfer sehnlichst darauf warteten, dass nun auch in ihrem Ort losgelegt werde. Herr Grassinger erläuterte hierzu, dass die für die Verlegung der Abwasserrohre aufgerissenen Gräben zunächst nur zugeschüttet und ohne Teerbelag mit Schotter abgedeckt werden, damit nach Fertigstellung ohne größeren Aufwand die etwa 60 cm tiefen Gräben für die Verlegung der Breitbandkabel gezogen werden können. Bezüglich der Einhaltung des Zeitplans gaben sowohl Ortssprecher Dinkel als auch der Stadtbaumeister zu bedenken, dass dies natürlich auch davon abhänge, wie oft man bei den Schürfarbeiten auf massive „Steinadern“ treffe, welche bereits in jüngster Vergangenheit zu Verzögerungen geführt hätten.

Hinsichtlich der Kläranlage selbst, die sich im Bereich des Skiliftparkplatzes (in Fahrtrichtung Mönchkröttendorf rechts) befindet, führte Grassinger aus, dass diese vom Prinzip wie eine größere Kläranlage funktioniere, allerdings ohne Phosphatfällung, wofür gegenwärtig aber auch kein Bedarf bestehe. Die Anlage werde mit einem automatisches Störmeldesystem ausgerüstet, so Grassinger, recht günstig, um den Personalaufwand in Grenzen zu halten. Das Regenwasser selbst aus den dickeren Rohren gelange gar nicht erst in die Kläranlage, sondern fließe gleich direkt in ein Regenrückhaltebecken unterhalb der Kläranlage , und dort über einen Überlauf in einem Graben weiter Richtung Mönchkröttendorf.
Abschließend bedankte sich Johannes Oppel von der Wählervereinigung Jura bei Bürgermeister Andreas Hügerich ausdrücklich, dass er bezüglich seiner Wahlversprechen Wort gehalten habe, was sich unter anderem in den Kanalbaumaßnahmen in Lahm/Mönchkröttendorf dokumentiere. „Es wurde und wird in und um Lichtenfels vieles auf den Weg gebracht, was vorher nicht möglich erschien“, so der Lahmer Stadtrat. Monika Faber ergänzte, dass schließlich auch die gute, kollegiale Zusammmenarbeit zwischen Landrat und Bürgermeister dies ermögliche. Fraktionsvorsitzender Dr. Arnt Schille und Stadtratskollege Günter Reinlein betonten, dass mittlerweile Gesamtkonzepte am Entstehen sind bzw. schon gereift sind, die erste konkrete Früchte tragen. Fortschritte bei der Erschließung des Gewerbegebiets in Seubelsdorf und die neuen Baugebiete seien nur einige Beispiele, die auch dem großen Engagement des Verwaltung zu verdanken sei. Die konkertisierten Pläne bezüglich der Innenstadtmöblierung sowie der Mobilen Flechtwerkstatt und Flechtkurse zeigen das zielgerichtete Bemühen das Alleinstellungsmerkmal der Stadt weiter hervorzuheben, so Mitglied des Stadtentwicklungsausschusses Ralf Schneider. Nachdrücklicher Dank sei hier auch an den Citymanager Steffen Hofmann und den Leiter des ZEF, Manfred Rauh, für deren immenses Engagement für ein „lebendiges Lichtenfels“ zu richten.

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Eintrag vom: 1. April 2016 @ 12:29 Uhr

Dr. Arnt-Uwe Schille neuer Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion

In einer außerordentlichen Sitzung der SPD-Stadtratsfraktion wurde der Lichtenfelser Dr.Arnt-Uwe Schille zum neuen Vorsitzenden gewählt. Der plötzliche Tod des bisherigen Vorsitzenden Winfred Bogdahn hatte eine Neuwahl nötig gemacht.

Dr. Schille ist seit 2014 Mitglied des Stadtrates und Kulturreferent der Stadt Lichtenfels.

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