Herzlich Willkommen


Hier präsentiert sich Ihnen die Lichtenfelser SPD. Modern und aufgeschlossen, aber dennoch den Traditionen der Sozialdemokratie verbunden. Wir informieren Sie über unsere Politik und geben einen Überblick über unsere Termine und Aktivitäten vor Ort. Informieren Sie sich und nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Vielleicht sind Sie ja interessiert, bei uns mitzuwirken. Sie sind bei uns herzlich willkommen.

Ihr SPD Ortsverein Lichtenfels


Aktuelles

aus Lichtenfels


Eintrag vom: 6. Mai 2017 @ 15:10 Uhr

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Eintrag vom: 11. Februar 2017 @ 21:13 Uhr

Staatssekretärin/MdB Anette Kramme und Direktkandidat Thomas Bauske zu Gast beim SPD-Ortsverein Lichtenfels

Am Freitag, den 17.2. findet um 19:30 im Oberen Gastraum des Irish Pub("Paddys Rest") die monatliche Sitzung des SPD-Ortsvereins Lichtenfels statt.
Gäste sind dabei die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesinisterium für Arbeit und Soziales, Anette Kramme sowie der SPD-Dirketkandidat des heimischen Wahlkreises für die anstehende Bundestagswahl,Thomas Bauske.
Während Herr Bauske sich und seine politschen Inhalte und Ziele vorstellen wird, berichtet Anette Kramme über das aktuelle Geschehen im Bundestag und bilanziert die Schwerpunkte der SPD innerhalb der "Großen Koalition" in der ablaufenden Legislaturperiode.
Die Veranstltung ist öffentlich, alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

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Eintrag vom: 23. Januar 2017 @ 16:15 Uhr

Kinderbetreuung im Herzen von Lichtenfels

„Eine Kindertagesstätte im Herzen von Lichtenfels wird einen wichtigen Impuls für die Innenstadt darstellen“, so erster Bürgermeister Andreas Hügerich bei der Sitzung der SPD-Stadtratsfraktion am 11.01.2017 in der Gastwirtschaft Wichert in Oberwallenstadt. Nach der Ausweisung und dem Verkauf der Baugebiete im Stadtgebiet, den Bauumlegungsverfahren für die neuen Gewebegebiete an der A 73 und in der Zeil werden die sozialen Rahmenbedingungen in der Stadt für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und deren Familien ergänzt. „Der Bedarf an Kindergrippen- Kindergärten- und Hortplätzen wurde ja schon letztes Jahr festgestellt, sodass mit dieser Maßnahme der gesellschaftlichen Veränderung Rechnung getragen wird, dass heutzutage beide Ehe- bzw. Lebenspartner arbeiten müssen,“ stellte Stadträtin Elke Werner heraus. Die Stadt stehe für das Bereitstellen von Kinderbetreuungseinrichtungen in der Pflicht. Deswegen wurde im letzten Jahr das Anwesen in der Reitschgasse 11 von der Stadt mit Zustimmung des Stadtrates erworben. „Wir schaffen einen familiären Anlaufpunkt im Zentrum unserer Stadt,“ stellte Stadträtin Monika Faber heraus.
Die zielstrebige Planung seien lobenswert und die Zustimmung der Regierung mit dem Vorgehen Grundvoraussetzung, so Stadtrat Dietmar Heinkelmann. „Der Stadtverwaltung und mir war es wichtig, dass der Umbau des Gebäudes mit Anbau billiger als ein Neubau sein wird“, bestätigte der Bürgermeister. Durch die Zustimmung der Regierung ist auch eine Bezuschussung der Umbaumaßnahmen und der anzuschaffenden Inneneinrichtung garantiert.
„Mit diesem Projekt wird ein sozialdemokratisches Thema par excellence auf den Weg gebracht,“ so Stadtrat Sven Eisele. Nur durch die Sicherstellung von Kinderbetreuung ist es Eltern möglich, das Problem der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu meistern. Gleichzeitig kann die Emanzipation von Frauen mit deren Recht auf Selbstverwirklichung umgesetzt werden. Zudem besteht in vielen Familien die finanzielle Notwendigkeit des „Doppelverdienens“, die nur durch eine vernünftige Kinderbetreuung durchführbar ist, so Eisele weiter.
„Ein wichtiger Aspekt dieser Maßnahme stellt der Standort und die geplante direkte Verbindung zwischen Parkhaus und Säumarkt dar“, so der Fraktionsvorsitzende Dr. Arnt-Uwe Schille. „Mit der Kindertagesstätte haben wir die Kinder in der Innenstadt, die von den Eltern und Angehörigen gebracht und abgeholt werden. Dabei wird sich die „Brötchentaste“ der Parkhäuser lohnen, aber auch ein längeres Parken ist problemlos möglich. Das bringt Leben und Frequenz ins Zentrum, von dem auch die Gewerbetreibenden profitieren werden, so Stadtrat Helmar Zipp. Außerdem wird der direkte und barrierefrei geplante Durchgang vom Parkhaus zum Säumarkt nicht nur von diesen Familen genutzt werden.
Ein weiteres Thema der nächsten Stadtratssitzung wird die geplante Dorferneuerung in Klosterlangheim sein. In der Sitzung wird die Entwurfsplanung für die Neugestaltung der Ortsmitte vorgestellt werden. Zusätzlich soll über die Änderung der Entwässerungssatzung durch den Kanalbau in Lahm und Mönchkröttendorf beschlossen werden.

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Eintrag vom: 11. Dezember 2016 @ 19:00 Uhr

Zeichen gegen Rechtsextremismus, Ausweisung von Wohngebieten, weitere Stärkung der Wahrnehmung als „deutsche Korbstadt“- Pressemitteilung zur Fraktionssitzung der SPD-Stadtratsfraktion am 07.12.2016 in Oberlangheim

„Die Ausweisung von Wohngebieten ist das wichtigste Werkzeug einer Kommune, um bauwillige Bürger, insbesondere Familien, in Lichtenfels zu halten“, so Bürgermeister Hügerich bei der jüngsten Sitzung der SPD-Stadtratsfraktion. Der Rathauschef erläuterte diesbezüglich die geplante Aufstellung eines Baugebietes an der Grundfelder Straße in Reundorf und bat die SPD-Stadträte um Unterstützung. Diese signalisierten eine breite Zustimmung. Stadtrat Helmar Zipp regte an, bestehende Lärmschutzeinrichtungen in Reundorf zu überprüfen und gegebenenfalls zu verbessern. Fraktionsvorsitzender Dr. Arnt-Uwe Schille ergänzte, dass die in den beiden letzten Jahren ausgewiesenen Baugebiete in Lichtenfels sofort vergriffen waren, sodass man weiter von einem großen Bedarf an Wohneigentum ausgehen müsse.
Der Antrag der SPD, der Grünen sowie der Wählervereinigung Leuchsental-Jura zur Errichtung eines Waldfriedhofs sei in der Verwaltung geprüft worden, so Bürgermeister Hügerich. Eine Umsetzung sei jedoch mit einem finanziellen Mehraufwand verbunden, sodass ein Kompromiss, in Zukunft Baumbestattungen auf dem Lichtenfelser Friedhof zu ermöglichen, vorgeschlagen werde. Stadtrat Ralf Schneider betonte, dass dieser Vorschlag natürlich einen ganz anderen Charakter habe als ein „Waldfriedhof in der Flur“. Unter Berücksichtigung der zu erwartenden Kosten und des parkähnlichen Charakters des städtischen Friedhofs könnte vorerst diese Bestattungsmöglichkeit ein zusätzliches Angebot für die Bürger darstellen, so die einhellige Meinung der Fraktion.
Stadtrat Günter Reinlein zeigte sich darüber erfreut, dass der Antrag der SPD-Fraktion auf Beitritt der Stadt Lichtenfels zur Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg bereits auf der Tagesordnung zur nächsten Stadtratssitzung stehe. Der Beitritt sei ein wichtiges Bekenntnis für eine soziale und demokratische Gesellschaft und eine klares Zeichen gegen hasserfüllte rechtsextreme Kräfte, die Grundwerte wie Menschlichkeit, Freiheit und Gerechtigkeit mit Füßen treten.
Stadtrat Sven Eisele sprach sich dann für Verlängerung der Bezuschussung des Vereins „Zentrum Europäischer Flechtkultur“ (ZEF) für die nächsten 2 Jahre aus. Lichtenfels habe mit dem Prädikat „Die Deutsche Korbstadt“ ein Alleinstellungsmerkmal. Die Wahrnehmung, Wertschätzung und Identifikation als „Deutsche Korbstadt“ müsse aber noch verbessert werden, so Eisele weiter.
Der Verein habe sich diesbezüglich als effektives Werkzeug erwiesen, dessen sich die Stadt bedienen könne, so Fraktionsvorsitzender Dr. Schille ergänzend. Eine Übernahme dieser Leistungen durch die Verwaltung oder durch das Citymanagement würde eine dauerhafte Stellenmehrung nach sich ziehen, zudem sei eine „Verwässerung dieser besonderen Aufgabenstellung“ zu befürchten, so Dr. Schille abschließend.
Stadträtin Elke Werner wies im weiteren Verlauf der Sitzung daraufhin, dass in der kürzlich abgehaltenen Bürgerversammlung in Schney eine deutliche Mehrheit der anwesenden Bürger im Rahmen einer dort beantragten Abstimmung beschlossen hatte, die Wasserversorgung in Schney erneut vom Stadtrat behandeln zu lassen.
Stadtrat Dietmar Heinkelmann erläuterte diesbezüglich zum Verständnis zunächst die Sachlage: „Bereits in der letzten Legislaturperiode ist der Bau eines Wasserhochbehälters am „Herberg“ sowie der Bau einer zentralen Wasserenthärtungsanlage vom damaligen Stadtrat beschlossen worden. Die Umstellung von Stadtteilen auf eigenes Wasser aus den Schwabthaler Quellen war dabei immer Bestandteil der Planungen und ist bei Ortsterminen auch durch die Presse kommuniziert worden. Ziel war es, Kosten zu sparen und Herr über das hohe Gut Trinkwasser zu sein“. Das Vorhaben sei allen Stadträten bekannt gewesen. Bedenken oder Widerstand hätte es nicht gegeben, so Heinkelmann weiter. Die SPD-Stadträte sahen kaum Möglichkeiten dem Wunsch, am Fernwasser festzuhalten, zu entsprechen. Die dadurch entstehenden Mehrkosten müssten auf alle Bürger umgelegt werden, es würde ein Präzedenzfall geschaffen und es würde der Eindruck entstehen, dass das Schwabthaler Wasser minderwertig sei, so Stadtrat Eisele. Bürgermeister Hügerich betonte erneut, dass es sich beim „Schwabthaler Wasser“ um gutes Quellwasser handele, das einen Vergleich mit dem Oberflächenwasser aus der Ködeltalsperre nicht zu scheuen brauche. Der in der Vergangenheit bestehende große Unterschied im Härtegrad konnte durch die neue Enthärtungsanlage nahezu ausglichen werden. Hügerich räumte aber Fehler bezüglich der Informationspolitik ein. „Nachdem alles seit vielen Jahren beschlossen war, Hochbehälter und Enthärtungsanlage errichtet worden sind, haben wir die Umstellung des Trinkwassers wohl zu sehr als Formalität gesehen. Besser wäre es gewesen die Schneyer Bürger im Rahmen einer Bürgerversammlung frühzeitig nochmals über das Vorhaben zu informieren, so der Bürgermeister abschließend.Zeichen gegen Rechtsextremismus, Ausweisung von Wohngebieten, weitere Stärkung der Wahrnehmung als „deutsche Korbstadt“- Pressemitteilung zur Fraktionssitzung der SPD-Stadtratsfraktion am 07.12.2016 in Oberlangheim
„Die Ausweisung von Wohngebieten ist das wichtigste Werkzeug einer Kommune, um bauwillige Bürger, insbesondere Familien, in Lichtenfels zu halten“, so Bürgermeister Hügerich bei der jüngsten Sitzung der SPD-Stadtratsfraktion. Der Rathauschef erläuterte diesbezüglich die geplante Aufstellung eines Baugebietes an der Grundfelder Straße in Reundorf und bat die SPD-Stadträte um Unterstützung. Diese signalisierten eine breite Zustimmung. Stadtrat Helmar Zipp regte an, bestehende Lärmschutzeinrichtungen in Reundorf zu überprüfen und gegebenenfalls zu verbessern. Fraktionsvorsitzender Dr. Arnt-Uwe Schille ergänzte, dass die in den beiden letzten Jahren ausgewiesenen Baugebiete in Lichtenfels sofort vergriffen waren, sodass man weiter von einem großen Bedarf an Wohneigentum ausgehen müsse.
Der Antrag der SPD, der Grünen sowie der Wählervereinigung Leuchsental-Jura zur Errichtung eines Waldfriedhofs sei in der Verwaltung geprüft worden, so Bürgermeister Hügerich. Eine Umsetzung sei jedoch mit einem finanziellen Mehraufwand verbunden, sodass ein Kompromiss, in Zukunft Baumbestattungen auf dem Lichtenfelser Friedhof zu ermöglichen, vorgeschlagen werde. Stadtrat Ralf Schneider betonte, dass dieser Vorschlag natürlich einen ganz anderen Charakter habe als ein „Waldfriedhof in der Flur“. Unter Berücksichtigung der zu erwartenden Kosten und des parkähnlichen Charakters des städtischen Friedhofs könnte vorerst diese Bestattungsmöglichkeit ein zusätzliches Angebot für die Bürger darstellen, so die einhellige Meinung der Fraktion.
Stadtrat Günter Reinlein zeigte sich darüber erfreut, dass der Antrag der SPD-Fraktion auf Beitritt der Stadt Lichtenfels zur Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg bereits auf der Tagesordnung zur nächsten Stadtratssitzung stehe. Der Beitritt sei ein wichtiges Bekenntnis für eine soziale und demokratische Gesellschaft und eine klares Zeichen gegen hasserfüllte rechtsextreme Kräfte, die Grundwerte wie Menschlichkeit, Freiheit und Gerechtigkeit mit Füßen treten.
Stadtrat Sven Eisele sprach sich dann für Verlängerung der Bezuschussung des Vereins „Zentrum Europäischer Flechtkultur“ (ZEF) für die nächsten 2 Jahre aus. Lichtenfels habe mit dem Prädikat „Die Deutsche Korbstadt“ ein Alleinstellungsmerkmal. Die Wahrnehmung, Wertschätzung und Identifikation als „Deutsche Korbstadt“ müsse aber noch verbessert werden, so Eisele weiter.
Der Verein habe sich diesbezüglich als effektives Werkzeug erwiesen, dessen sich die Stadt bedienen könne, so Fraktionsvorsitzender Dr. Schille ergänzend. Eine Übernahme dieser Leistungen durch die Verwaltung oder durch das Citymanagement würde eine dauerhafte Stellenmehrung nach sich ziehen, zudem sei eine „Verwässerung dieser besonderen Aufgabenstellung“ zu befürchten, so Dr. Schille abschließend.
Stadträtin Elke Werner wies im weiteren Verlauf der Sitzung daraufhin, dass in der kürzlich abgehaltenen Bürgerversammlung in Schney eine deutliche Mehrheit der anwesenden Bürger im Rahmen einer dort beantragten Abstimmung beschlossen hatte, die Wasserversorgung in Schney erneut vom Stadtrat behandeln zu lassen.
Stadtrat Dietmar Heinkelmann erläuterte diesbezüglich zum Verständnis zunächst die Sachlage: „Bereits in der letzten Legislaturperiode ist der Bau eines Wasserhochbehälters am „Herberg“ sowie der Bau einer zentralen Wasserenthärtungsanlage vom damaligen Stadtrat beschlossen worden. Die Umstellung von Stadtteilen auf eigenes Wasser aus den Schwabthaler Quellen war dabei immer Bestandteil der Planungen und ist bei Ortsterminen auch durch die Presse kommuniziert worden. Ziel war es, Kosten zu sparen und Herr über das hohe Gut Trinkwasser zu sein“. Das Vorhaben sei allen Stadträten bekannt gewesen. Bedenken oder Widerstand hätte es nicht gegeben, so Heinkelmann weiter. Die SPD-Stadträte sahen kaum Möglichkeiten dem Wunsch, am Fernwasser festzuhalten, zu entsprechen. Die dadurch entstehenden Mehrkosten müssten auf alle Bürger umgelegt werden, es würde ein Präzedenzfall geschaffen und es würde der Eindruck entstehen, dass das Schwabthaler Wasser minderwertig sei, so Stadtrat Eisele. Bürgermeister Hügerich betonte erneut, dass es sich beim „Schwabthaler Wasser“ um gutes Quellwasser handele, das einen Vergleich mit dem Oberflächenwasser aus der Ködeltalsperre nicht zu scheuen brauche. Der in der Vergangenheit bestehende große Unterschied im Härtegrad konnte durch die neue Enthärtungsanlage nahezu ausglichen werden. Hügerich räumte aber Fehler bezüglich der Informationspolitik ein. „Nachdem alles seit vielen Jahren beschlossen war, Hochbehälter und Enthärtungsanlage errichtet worden sind, haben wir die Umstellung des Trinkwassers wohl zu sehr als Formalität gesehen. Besser wäre es gewesen die Schneyer Bürger im Rahmen einer Bürgerversammlung frühzeitig nochmals über das Vorhaben zu informieren, so der Bürgermeister abschließend.

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