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Ihr SPD Ortsverein Lichtenfels


Aktuelles

aus Lichtenfels


Eintrag vom: 26. November 2016 @ 22:34 Uhr

#diewertschätzer!

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Eintrag vom: 14. November 2016 @ 21:53 Uhr

SPD feiert Jubilare

Beim alljährlichen Ehrungsabend des SPD-Ortsvereins Lichtenfels wurden langjährige Mitglieder für ihre Treue und ihr Engagement zur SPD gewürdigt. Heinz Gärtner wurde dabei die besondere Ehre des fünfzigjährigen Jubiläums zuteil.
SPD-Ortsvereinsvorsitzender Sven Eisele begrüßte eingangs neben allen Anwesenden besonders die Jubilare, Ehrenmitglied Peter Dietz, die ehemalige Landtagsabgeordnete Christa Steiger, den SPD-Kreisvorsitzenden Sebastian Müller, den Vorsitzenden der SPD-Stadtratsfraktion, Dr. Arnt-Uwe Schille, die Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Monika Faber sowie den ersten Bürgermeister der Stadt Lichtenfels, Andreas Hügerich.
Sebastian Müller erinnerte in seinen Grußworten u.a. an die bevorstehende Bundestagswahl im kommenden Jahr. Die SPD sei eine Partei, die viel für alle Bürgerinnen und Bürger erreicht habe, schließlich lebe man heute in einem durch und durch sozialdemokratisierten Land. Als jüngstes Beispiel nannte der Kreisvorsitzende die Einführung des Mindestlohnes.
Christa Steiger mahnte im Zusammenhang mit der „Flüchtlingskrise“ ein ruhiges und besonnenes Vorgehen an, das jenseits aller Polemik stattfinden müsse. Mit den Ängsten und Sorgen der Bürger zu spielen, wie es nationalkonservative Politiker derzeit tun, sei verantwortungslos und gefährlich.
Bürgermeister Hügerich ging kurz auf die politische Situation in der Korbstadt ein. In den vergangenen zweieinhalb Jahren konnte schon viel umgesetzt, bzw. auf den Weg gebracht werden.
Als Beispiel nannte Hügerich die Schaffung von Baugebieten sowie die Aufstellungs- und Umlegungsbeschlüsse zur Ausweisung von Gewerbegebieten an der A73 und in Schney „An der Zeil“, die Erstellung von drei Förderprogrammen zur Belebung der Innenstadt, Schaffung von Kinderbetreuungsplätzen sowie die Verbesserung der Infrastruktur. „Im Mittelpunkt unserer Politik stehen die Menschen unserer Stadt. Wir wollen gemeinsam mit ihnen die Voraussetzungen für eine künftige gute Entwicklung festlegen“, so Hügerich. Darauf müsse das politische Handeln aller Kräfte zielen, so der Bürgermeister zum Ende seiner Ausführungen.
Im Anschluss widmete sich Vorsitzender Sven Eisele zusammen mit Christa Steiger und Stadt-und Kreisrätin Monika Faber den Jubilaren.
Der Ortsvereinsvorsitzende dankte Stadtrat Dietmar Heinkelmann für nunmehr 20 Jahre Parteizugehörigkeit. „Unser Ditti“ ist ein absolut ruhiger, zuverlässiger und kompetenter Kollege in Ortsverein und Stadtrat, der fast jede Einladung annimmt und somit immer nah am Bürger ist und Stadt und Partei repräsentieren kann“, so Eisele.
Ebenfalls auf 20 Jahre Parteizugehörigkeit konnte Martin Dollak zurückblicken. Monika Faber erinnerte in ihrer Laudatio daran, dass sich der Jubilar über viele Jahre bei den Jusos und in der SPD engagiert hat, ein besonderer Verdienst sei die Erstellung einer Chronik zum 90-jährigen Ortsvereinsjubiläum und die Erstellung der ersten Webseite der Ortsvereins.
Christa Steiger übernahm dann die Ehrungen von Ruth Gärtner und Thomas Petrak. Beide gehörten der SPD seit nunmehr 30 Jahren an und zeichneten sich durch eine sehr hohe Sozialkompetenz und den Einsatz für gesellschaftlich benachteiligte Gruppen aus, so Christa Steiger. Ruth Gärtner sei eine unermüdliche Kämpferin für die Gleichstellung von Frau und Mann und habe sich auch viele Jahre in der „Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen“ für die Verwirklichung dieses Zieles eingesetzt. Für Thomas Petrak sei eine gerechte Sozialpolitik das wichtigste Feld in der Politik. Diese bestimme schließlich die Lebensqualität der Menschen im Staat und in der Gesellschaft.
Petrak ergänzte, dass er frühzeitig den Drang verspürte sich politisch zu engagieren und bemerkte dabei, dass die SPD die richtige Partei für ihn sei, da sich deren Ideale mit seinen eigenen Wertvorstellungen deckten. Besonders aber habe ihn das Aufbäumen der Sozialdemokraten am Ende der Weimarer Republik gegen die drohende Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten beeindruckt. Der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Reichstag, Otto Wels, habe zusammen mit den anderen 93 Abgeordneten der SPD namentlich gegen das Ermächtigungsgesetz der Nazis gestimmt und in der letzten freien Rede ein Plädoyer für Menschlichkeit, Freiheit und Gerechtigkeit gehalten, so Petrak abschließend.
Sven Eisele ehrte dann Ingrid Bogdahn für 30 Jahre Treue zur SPD. In dieser Zeit habe sie sich nicht nur für die Partei engagiert, sondern auch ihren verstorbenen Mann leidenschaftlich unterstützt. „Alle Verdienste, die sich dein Mann Fred in der SPD und für die Stadt Lichtenfels erworben hat sind also auch deine Verdienste. Dafür möchten wir uns bei dir bedanken“, so Vorsitzender Sven Eisele.
Den Höhepunkt des Abends stellte zweifelsohne die Ehrung des langjährigen Stadtrates und DGB-Kreisvorsitzenden Heinz Gärtner für 50 Jahre SPD-Mitgliedschaft dar. Heinz sei bereits als Junger Mann der SPD beigetreten, so Christa Steiger und habe schon Mitte der „Sechziger Jahre“ für bessere Arbeitsbedingungen, für eine angemessene Wertschätzung der Arbeit und die Rechte von Arbeitnehmern gekämpft. „Und dies treibt unseren Heinz bis heute an“, so Steiger weiter. Ehrenmitglied Peter Dietz ergänzte, dass Heinz Gärtner von 1978 bis 2014 dem Stadtrat der Stadt Lichtenfels angehörte und sich in dieser langen Zeit unermüdlich für alle Bürgerinnen und Bürger eingesetzt habe. Die Grundwerte „Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität, welche die SPD mit dem „Godesberger Programm“ ins Zentrum der Partei rückte, seien für Heinz Gärtner Ansporn und Lebensinhalt gewesen, so Dietz zum Ende seiner Ausführungen. Sven Eisele hob die wichtigsten Tätigkeiten des Jubilars in der SPD hervor:
„Heinz Gärtner war Mitbegründer der Jusos in Schney und dort auch 9 Jahre deren Vorsitzender. Es folgten viele Jahre als stellvertretender Vorsitzender neben Erich Strähnz im SPD-Ortsverein Schney, ehe er 6 Jahre den Vorsitz ausübte“ .Des weiteren war Heinz auch noch Kassier im OV Schney sowie langjähriger Revisor im SPD-Ortsverein Lichtenfels und Revisor im SPD-Unterbezirk Kulmbach“, so Eisele abschließend.
Der Jubilar bedankte sich dann für die Ehrung und die Würdigung seiner Tätigkeiten.
Gesellschaftliche und politische Missstände wie etwa die mangelhafte Stellung der Frau sowie von Arbeitnehmern vor 50 Jahren seien für ihn Grund zum Beitritt gewesen, ebenso wie der historische Einsatz der SPD für Demokratie. „Das Leben werde von vielen Einflüssen geprägt, im Mittelpunkt muss dabei aber stets der Mensch stehen und nicht der Staat, ein Produkt oder die Wirtschaft“, so der Jubilar. Mit diesem Bekenntnis endete dann auch der lebendige und unterhaltsame Ehrungsabend des Ortsvereins. Die Genossen saßen dann noch lange in einer gemütlichen Runde zusammen.

Die Personen sind von li. nach re:
Bürgermeister Andreas Hügerich, Ortsvereinsvorsitzender Sven Eisele, Jubilar Thomas Petrak, Jubilarin Ingrid Bogdahn, Jubilar Dietmar Heinkelmann, Jubilar Heinz Gärtner, Jubilar Martin Dollak, Jubilarin Ruth Gärtner, Fraktionsvorsitzender Dr. Arnt-Uwe Schille, Kreisvorsitzender Sebastion Müller, Christa Steiger

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Eintrag vom: 6. November 2016 @ 13:14 Uhr

Sitzung der SPD-Stadtratsfraktion vom 02.11.2016

Lichtenfels/Oberwallenstadt - Die Fraktionssitzung der SPD in Vorbereitung der anstehenden Stadtratssitzung begann in der Gaststätte Wichert in Oberwallenstadt mit der Diskussion zu der geplanten Verlegung von „Stolpersteinen – ein Kunstprojekt für Europa“. Dieses Projekt des Künstlers Gunter Demnig war ehemals von Fred Bogdahn auch für Lichtenfels angeregt worden. Es beinhaltet Messingtafeln in der Größe von Pflastersteinen, die vor Wohnhäusern oder Wohnungen von verfolgten Menschen des Nationalsozialismus verlegt werden. Damit wird über deren Lebenslauf informiert und deren Schicksale ins Gedächtnis gerufen. Diese Stolpersteine sind in Großstädten wie Berlin und München bekannt, aber auch in der näheren Umgebung in Bamberg und Altenkunstadt schon mehrfach verlegt, so Stadtrat Sven Eisele. Dies soll ein klares Signal gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus verstanden werden, betonte der Fraktionsvorsitzende Dr. Arnt-Uwe Schille, und sei ganz im Sinne des durch die SPD-Fraktion eingebrachten Antrages zum Beitritt der Stadt Lichtenfels zur „Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metroploregion Nürnberg“.

Nach Anfragen von Schneyern Bürgern an die Stadträte Rudi Breuning und Elke Werner wurde die Umstellung der Wasserversorgung in diesem Ortsteil zum Jahreswechsel besprochen. Wie in der Vergangenheit schon berichtet, so Stadträtin Monika Faber, hat der Stadtrat durch die Erstellung des Hochbehälters am Herberg und der zentralen Entkalkungsanlage in Schwabthal erhebliche Investitionen für die Wasserversorgung bewilligt. Durch die Fertigstellung dieser Baumaßnahmen wurden wichtige Verbesserungen geschaffen: der Härtegrad des „Schwabthaler“ Wassers wurde auf ein „normales“ Niveau gesenkt und der Wasserdruck für das Gebiet unterhalb des Herbergs und in Schney konnte erhöht werden, stellte Stadtrat Dietmar Heinkelmann klar. Damit seien alle Voraussetzungen gegeben, die Wasserversorgung im Ortsteil Schney (bis zur Eisenbahnlinie) ab dem 01.01.2017 ohne Nachteile für die Bevölkerung umzustellen. Helmar Zipp wies zusätzlich auf die finanziellen Einsparungen der Stadtwerke und damit der Verantwortung der Stadt gegenüber allen Bürgerinnen und Bürgern hin, da deutlich weniger Wasser aus der Ködeltalsperre zugekauft werden muss.

Eine weitere Anfrage wurde von Elke Werner mit der Bereitstellung einer Liege für Kinder, Jugendliche bzw. Erwachsene mit körperlichen Handikap im Hallenbad eingebracht. Die vorhanden Wickeltische im Umkleidebereich seien nicht ausreichend und die Nutzung der im „Bademeisterzimmer“ vorhandene Liege stelle eine „Notlösung“ dar. Im Sinne einer Barrierefreiheit (auch im psycholgischen Sinne für die Beteiligten) sei es wünschenswert, eine größere Liege im Umkleidebereich anzuschaffen. Stadtrat Ralf Schneider betonte, dass die direkte und ohne Nachfrage nutzbare Umkleidemöglichkeit für diese Bürgerinnen und Bürger mit ihren Betreuern den Besuch im Hallenbad als weiteren selbständig verfügbaren Lebensbereich etablieren würde.

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Eintrag vom: 27. Juli 2016 @ 14:09 Uhr

Sven Eisele übernimmt SPD-Ortsverein

Winfred Bogdahn posthum zum Ehrenmitglied ernannt
Bei der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Lichtenfels wurde Sven Eisele im Rahmen der anstehenden Neuwahlen zum Vorsitzenden gewählt, nachdem der bisherige Vorsitzende Ralf Schneider aus beruflichen und familiären Gründen nicht mehr zur Wahl angetreten war. Der im Februar verstorbene Winfred Bogdahn wurde posthum zum Ehrenmitglied ernannt.
Der Vorsitzende Ralf Schneider eröffnete zunächst die Sitzung und übergab das Wort an den SPD-Kreisvorsitzenden Sebastian Müller und den ehemaligen Kreisvorsitzenden Andreas Hügerich. Beide bedankten sich bei Schneider im Rahmen ihrer Grußworte für dessen Ausdauer, Engagement und Zielstrebigkeit und lobten ihn für die gute Zusammenarbeit. Hügerich ging dann kurz auf das aktuelle Geschehen in der Kreisstadt ein. Hier gehe es wirklich voran. Im Stadtrat herrsche ein angenehmer Stil des Miteinanders, so dass man fraktionsübergreifend konstruktiv zusammenarbeiten könne. Als Beispiel nannte Hügerich die Ausweisung von Bau- und Gewerbegebieten. Dies sei eine wichtige Voraussetzung für eine positive Entwicklung des städtischen Geschehens, so der Bürgermeister weiter.

Im Anschluss gedachte Schneider der verstorbenen Mitglieder Herbert Müller, Arnold Regel, Wolfgang Scherer sowie Winfred Bogdahn und bedankte sich für deren Loyalität zur SPD. In einer bewegenden Laudatio würdigte Thomas Petrak das Wirken von Winfred Bogdahn. Dieser sei bereits als junger Mann der SPD beigetreten. Als überzeugter Demokrat und mit einem hohen Verständnis für Geschichte, habe er mit unermüdlichem Einsatz seine SPD ein Leben lang begleitet, gestärkt und geführt. Dem SPD-Ortsverein habe der Verstorbene immer die Treue gehalten und diesen als Basis der Mitbestimmung innerhalb der SPD verstanden. „Sein Wort hatte Gewicht. Als Ortsvereinsvorsitzender, als SPD-Kreisvorsitzender, als Stadt-und Kreisrat, ebenso als Bürgermeister“, so Petrak weiter. Sein Wissen und seine Erfahrungen habe er gerne weitergegeben, so dass man darauf aufbauen und die Arbeit in seinem Sinne fortführen könne. Mit der Ernennung von Fred Bogdahn zum Ehrenmitglied, habe die SPD die richtige Würdigung gefunden. Philip Bogdahn nahm die entsprechende Urkunde entgegen und bedankte sich im Namen der Familien Bogdahn für die schöne Geste. Die SPD habe Fred Bogdahn immer viel bedeutet und sei Teil seines Lebens gewesen, so Philip Bogdahn.

Im weiteren Verlauf der Versammlung berichtete Ralf Schneider über das abgelaufene Vereinsjahr:
Man könne auf zahlreiche Veranstaltungen in Form von Ortsvereinssitzungen, Bürgerstammtischen, Wanderungen, u.v.m. zurückblicken. Wichtig, so Schneider, sei der Gedankenaustausch mit den Bürgern gewesen. Entgegen des Trends konnten im vergangenen Jahr mehrere neue Mitglieder gewonnen werden, so dass der Ortsverein weiter auf einem stabilen Fundament stehe. Stolz sei man auch auf die Herausgabe des Magazins „Lichtenfels Kreativ“, mittlerweile eine feste Institution. Diesbezüglich bedankte sich der Vorsitzende bei Oliver Leidnecker, Christoph Späth und Markus Püls, die für die Erstellung des Magazins verantwortlich sind.

Die langjährige Kassiererin Beate Herold stellte in ihrem Kassenbericht eine solide Kassenlage fest, was Kassenprüfer Thomas Petrak bestätigen konnte.
Schneider leitete dann die turnusgemäßen Neuwahlen der Vorstandschaft ein und kündigte an, dass er für das Amt des ersten Vorsitzenden aus beruflichen und familiären Gründen nicht mehr zur Verfügung stehen könne. Zudem sei er für Fred Bogdahn in den Stadtrat nachgerückt und wolle sich nun dieser Aufgabe angemessen stellen.“ Eine halbherzige Führung des SPD-Ortsvereins lehne ich ab“, so Schneider und bat um Verständnis.

Als seiner Nachfolger schlug Schneider Sven Eisele vor, der das Amt bereits von 2010bis 2014 ausgeübt hatte. Dieser wurde dann auch von den Anwesenden einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Des Weiteren wurden Ralf Schneider und Markus Püls zu stellvertretenden Ortsvereinsvorsitzenden, Beate Herold zur Kassiererin und Oliver Leidnecker zum Schriftführer gewählt.
Der neue Vorsitzende Sven Eisele bedankte sich bei den Anwesenden für das entgegengebrachte Vertrauen, vor allem aber bei Ralf Schneider und Markus Püls. Diese hätten in den vergangenen beiden Jahren den SPD-Ortsverein auf Kurs gehalten und maßgeblich weiter vorangebracht. Eine Aufgabe, die nicht immer einfach war, so Eisele, hatte sich doch nach der erfolgreichen aber auch kräftezehrenden Kommunalwahl 2014 zunächst ein gewisser Erholungsbedarf gezeigt.
Nun gehe es darum sich gemeinsam anstehenden Aufgaben zu stellen und die Inhalte der SPD auf kommunaler, landespolitischer, bundespolitischer und europapolitischer Ebene stärker auszuarbeiten und umzusetzen. Schwerpunkt werde in Zukunft aber weiter die kommunalpolitische Arbeit sein. Das starke Abschneiden der SPD bei der letzten Bürgermeister -und Stadtratswahl habe der Kreisstadt auf jeden Fall gut getan. Lichtenfels sei auf einem guten Weg, so Eisele abschließend.

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