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Hier präsentiert sich Ihnen die Lichtenfelser SPD. Modern und aufgeschlossen, aber dennoch den Traditionen der Sozialdemokratie verbunden. Wir informieren Sie über unsere Politik und geben einen Überblick über unsere Termine und Aktivitäten vor Ort. Informieren Sie sich und nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Vielleicht sind Sie ja interessiert, bei uns mitzuwirken. Sie sind bei uns herzlich willkommen.

Ihr SPD Ortsverein Lichtenfels


Aktuelles

aus Lichtenfels


Eintrag vom: 21. September 2017 @ 11:32 Uhr

SPD Ortsverein Lichtenfels shared Dr. Arnt-Uwe Schille's post.

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Eintrag vom: 20. September 2017 @ 17:18 Uhr

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Eintrag vom: 20. September 2017 @ 17:16 Uhr

Informationsabend der SPD Lichtenfels im Irish Pub mit Landratskandidat Dr. Arnt­-Uwe Schille

Am vergangenen Donnerstag konnte der SPD-Ortsverein Lichtenfels zahlreiche Interessierte, unter Ihnen auch einige Jugendliche und Erstwähler, zum Informationsabend im Irish Pub begrüßen. Der Landratskandidat der SPD Dr. Arnt-Uwe Schille stellte sein Wahlprogramm anhand von einigen Ideen vor.
Mit dem Programm „Wünschen-Wollen-Wagen“ sollen alle Bürgerinnen und Bürger angeregt werden, eigene Ideen mit zu teilen und sich damit einzubringen, so Schille.

Zur Verdeutlichung erläuterte er die Entstehungsgeschichte der Aktion des SPD-Kreisverbandes gegen die geplante Stromtrassen P 44 mod und Varianten. Bei einer Veranstaltung in Redwitz sei die Problematik zur Sprache gekommen. Am Vor-Ort-Termin „kam mir die Idee mit Menschen einen Strommast nachzustellen, um die Dimension der Umweltzerstörung darzustellen.“ Damit war die Idee geboren und es galt Mitstreiter zu finden und Umsetzungswege. Das bedeutete, die Idee ausführen zu wollen und „am letzten Sonntag haben wir es gewagt, die Aktion durchzuführen, ohne zu wissen wie viele Menschen sich beteiligen“, so Schille. Wichtig für die Durchsetzung der Ziele im Landkreis ist sicher die politische Einflussnahme, wie sie durch die Gemeinde- und Stadträte, die Bürgermeister, Landräte und Abgeordneten im Zusammenhang mit den Stromtrassen gezeigt wird. Und es ist auch ein Anliegen der Bevölkerung, dass keine neuen Stromtrassen gebaut werden. Mit ihrer Beteiligung wird deren Wille sichtbar gemacht. Diese Unterstützung müsse genutzt werden und sei auch gelebte Demokratie, so der Landratskandidat.

In einem weiteren Punkt der Ausführungen ging Schille auf die Fahrradstation in Oberbrunn ein. „Sie müssen sich das wie auf einer Liftstation beim Skifahren vorstellen, an der Werkzeuge hängen, um kleinere Reparaturen durchzuführen und das 24 Stunden am Tag“, erklärte Schille. In Oberbrunn ist das für Fahrräder eingerichtet, mit Schraubendrehern, -schlüsseln, Luftpumpe, einem Automaten für Schläuche etc. Eine tolle Idee errichtet aus Eigeninitiative. Solche Ideen zeichnen uns in Deutschland und auch hier im Landkreis aus. „Und diese Karte müssen wir spielen, in unserem Landkreis, der sich durch viel Fahrradtourismus hervorhebt,“ erläuterte Schille. „Wir müssen versuchen in anderen Gemeinden, am besten in Kooperation mit Fahrradläden, Unterstützer zu finden, um beispielsweise in Redwitz, in Burgkunstadt und Weismain ähnliche Stationen aufzubauen. „Das sehe ich als meine Aufgabe als Landrat mit der Verwaltung, solche pfiffigen Ideen weiter zu bringen, auch und besonders weil sie den Landkreis, hier den Tourismus, stärken können.“

Auf Anfrage der anwesenden Jugendlichen ging Schille kurz auf die Idee eines Gründerzentrums und die Attraktivierung von Arbeitsplätzen in der Region ein. Das Gründerzentrum beschrieb er, als Fabriketage, die Menschen mit Ideen aus allen Arbeitsbereichen zur Verfügung gestellt wird, um an Ihren Ideen arbeiten zu können. Damit können sie sich gemeinsam helfen und inspirieren, um Lösungsansätze zu finden und die Umsetzung durch gegenseitige Hilfe zu erleichtern. „Ein Schmelztiegel der Ideen, der weiter auch mit Beratung in Startup-Unternehmen münden kann,“ so Schille. Damit können Tüftlern in der Region Perspektiven zum Hierbleiben und auch Herkommen geschaffen werden.
Für die Attraktivierung von Arbeitsplätzen in Lehrberufen könnte eine Kooperation von Unternehmern und Handwerkern, das „Drum-herum“ beeinflussen. Durch gegenseitige Unterstützung könnten beispielsweise Freizeitaktivitäten den Auszubildenden und Mitarbeitern angeboten werden. Und dabei sollte auch Kleinfirmen mitmachen können und profitieren, die so etwas nicht alleine auf die Beine stellen bzw. finanzieren können. Als Idee stellte Schille, den Ausbau einer Hallenaußenwand eines Unternehmens als Kletterwand vor. Dort könnten die Angestellten der beteiligten Handwerker und Unternehmer klettern und auch Kletterkurse organisiert werden. Damit hätten die Firmen einen weichen Standortfaktor verbessert, die auf dem derzeitigen Arbeitsmarkt bei der großen Konkurrenz eine Möglichkeit darstellen könnte, Auszubildende zu finden und Arbeitnehmer binden zu können, so der Landratskandidat.
Die mit diesen Themen schon eingeleitet Diskussion mündete in eine lebendige Gesprächsrunde, bei der das Interesse aller deutlich wurde, den Landkreis weiterzuentwickeln und attraktiv zu gestalten.

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Eintrag vom: 17. September 2017 @ 8:21 Uhr

Sich einbringen und etwas verändern
Ortsverein der SPD ehrt langjährige Genossen

Lichtenfels. Der Ortsverein der SPD konnte am vergangenen Montag in der „Wallachei“ verdiente Mitglieder ehren. Ihre Geschichten zeigen, wie bunt und vielseitig die SPD in Lichtenfels ist. Bürgermeister Andreas Hügerich ist vor zehn Jahren in die Partei eingetreten, Oliver Leidnecker ist seit einem Vierteljahrhundert in der SPD und die 98-jährige Ruth Müller bekam eine Auszeichnung für 30 Jahre Treue.
Ortsvereinsvorsitzender Sven Eisele strich bei seinen Laudationes genau diese Vielfalt heraus. Ruth Müller „ist ein lebendes Beispiel dafür, dass es nie zu spät ist, in die SPD einzutreten“. Sie unterschrieb ihren Aufnahmeantrag mit 67 Jahren. „Ich wollte Frauenarbeit machen und das ging nur mit einer Partei“, erzählte Müller schmunzelnd. Aus ihrer Ausbildungszeit in der Landwirtschaft ist ihr immer noch das Abschlusszeugnis präsent. Dort stand: „Bei gutem Willen kann sie den Betrieb auch alleine führen.“ Genau das half ihr dann bei ihrem späten politischem Engagement. Sie war in der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen aktiv und bei der Arbeitsgruppe 60 plus. Dort saß sie im Landesvorstand und kam viel rum.
Auch Kreisvorsitzender Sebastian Müller dankte ihr für das politische Engagement und bot ihr an, an ihrem 100. Geburtstag gemeinsam auf einem Podium aufzutreten und Geschichten aus der politischen Arbeit zu erzählen. Das ließ die Jubilarin allerdings eher kalt: „Ich brauche das nicht – ich bin in meinem Leben schon auf so vielen Podien gesessen. Jetzt mache ich erst mal eine Kreuzfahrt.“
Oliver Leidnecker trägt das sozialdemokratische Parteibuch seit 25 Jahren. Er hat sich insbesondere für die Zeitschrift der Lichtenfelser SPD, Lichtenfels kreativ, engagiert, lobte Eisele seinen Einsatz. Obwohl er in Bad Staffelstein lebt, ist er zum Lichtenfelser Ortsverein zurückgekehrt. „Im Staffelsteiner Stadtrat sitzen viele Fraktionen, aber alle drei Bürgermeister kommen von der CSU. Da ist das Klima in Lichtenfels ein anderes.“ Hier arbeite man fraktionsübergreifend zusammen. Das sei etwas, was motiviere. „Nur wenn ich rausgehe und mich einbringe, kann ich auch etwas verändern.“
Das griff Dr. Arnt-Uwe Schille, Fraktionsvorsitzender im Lichtenfelser Stadtrat und Kandidat für die Wahl zum Landrat auf. „Ich möchte Menschen zusammen bringen, Ideen sammeln. Und diese dann auch durchsetzen“, sagte Dr. Schille. Bevor er Marathonläufer wurde, war er Springreiter. „Da ging es immer ums Gewinnen. Und genau das will ich bei der Wahl zum Landrat auch. Ich will gewinnen, um die Ideen auch durchzusetzen.“
Dass dies gelingen kann, zeige, so Eisele, der dritte Jubilar. Der Lichtenfelser Bürgermeister Andreas Hügerich ist vor zehn Jahren der Partei beigetreten. „Das ist ein lebendes Beispiel, was man in der Politik bewirken kann“, hob Eisele hervor. Kaum eingetreten, sagte er zum damaligen Kreisvorsitzenden Winfred Bogdahn: „Ich will in den Kreistag.“ Der bremste ihn ersteinmal mit einem: „Mach mal langsam.“ Aber Hügerich machte nicht langsam, sondern kniete sich in den Wahlkampf 2008. „Dabei“, sagt er heute, „habe ich viel gelernt, was mir auch bei der Bürgermeisterwahl sechs Jahre später geholfen hat.“ Er sei nie konventionelle Wege gegangen, hob Eisele hervor und habe dann einen krachenden Erfolg gelandet. Obwohl sich vier Kandidaten für das Bürgermeisteramt zur Wahl stellten, holte Hügerich gleich im ersten Wahlgang über 60 Prozent der Stimmen. „Das war der schönste Tag in meinem politischen Leben“, ist Eisele auch heute noch beeindruckt. „Andreas, du hast Lichtenfels in nur drei Jahren deiner Amtszeit zu einem neuen Lebensgefühl verholfen“, fasste Eisele die Vielen Impulse von „Summer in the City“, Weinfest, Bürgerstiftung, Bauplätzen und vielem weiteren zusammen. „Auch wenn eine Tagesordnung mit 37 Punkten nicht immer ein Spaß war, hast du ein Projekt nach dem anderen mit allen im Stadtrat gemeinsam durchgezogen“, lobte der Ortsvereinsvorsitzende Hügerich. „Wir haben gemeinsam – wir in der SPD, aber auch wir in allen Fraktionen im Stadtrat und wir, denen Lichtenfels am Herzen liegt – einen Kulturwandel in der Stadt geschafft. Das motiviert mich ungemein und ich bin vielen, vielen Dank schuldig, die dabei geholfen haben“, sagte Hügerich.

Foto: stellvertretende Landrätin Monika Faber, Ortsvereinsvorsitzender Sven Eisele, Ortsvereinsvorsitzende aus Schney, Elke Wener, Fraktionsvorsitzender und Landratskandidat Dr. Arnt-Uwe Schille, Oliver Leidnecker (25 Jahre in der SPD), Kreisvorsitzender Sebastian Müller sowie Bürgermeister und Jubilar Andreas Hügerich nehmen die 98-Jährige Ruth Müller in ihre Mitte, die für 30 Jahre in der SPD ausgezeichnet wurde. „Ich sage, ich bin im 99. Lebensjahr. Das klingt doch besser, oder?“, kokettiert sie mit ihrem Alter.

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